PROYECTO COMPAÑERO VIRTUAL

Jeder Schüler kann schon ab seinem ersten Semester ein compañero virtual bekommen. Das heißt, der Schüler korrespondiert wöchentlich mit einem Lernbegleiter aus Südamerika oder Spanien.

Lernen wir Ausdrücke zum Kennenlernen? Dann besteht die Aufgabe sich bei diesem compañero virtual vorzustellen. Lernen die Schüler Vokabeln über Restaurants Bestellungen, Gerichte oder Lebensmittel auf dem Markt? Dann fragen sie den compañero virtual welches deren Landesgericht ist und was für Zutaten dieses enthält, was die Produkte kosten, usw. Alles was sie im Unterricht lernen, teilen sie ganz selbstständig den compañero virtual mit. Der ganze Briefverkehr geschieht nur in der Zielsprache. So sind die Kursteilnehmer auf eine sehr schöne und motivierte Art gefordert, Spanisch zu üben. Die Antworten erfolgen deshalb schnell dadurch, da die Compañeros virtuales aus Südamerika oder Spanien genauso motiviert sind, die deutsche Kultur und Menschen kennen zu lernen.

So wächst eine authentische, interkulturelle Beziehung, die sie am Ende vielleicht zu einer Sprachreise, zu einer Skype Begegnung oder einfach zu einer Brieffreundschaft entwickeln kann.

Der komplette Erlös (30,00 €) des Projekts wird für einen guten Zweck gespendet. Wer das Geld braucht (eine Familie, ein Kinderheim, eine Schule…) entscheiden die compañeros virtuales selbst. Das Geld wird dann vor Ort, ohne jegliche Bürokratie, gereicht. Die Schüler kriegen dann die Geschichte (Grund der Spende) und das Foto von der Hilfsbedürftigen.

Hier der Artikel „Kleine Schritte – großer Fortschritt“

Lesen Sie auch den Zeitungsartikel „Brieffreundschaften für den guten Zweck“ über mich aus den Westfälischen Nachrichten vom 17. Januar 2019.

Lesen Sie hier den Zeitungsartikel zu unserer „Sprachreise nach Sevilla aus den Westfälischen Nachrichten vom 23. März 2018, sowie den Zeitungsartikel In die geheimen Winkel aus den Westfälischen Nachrichten vom 04. April 2018.

Lesen Sie auch den Zeitungsartikel „Schritt für Schritt einem Lebensgefühl entgegen“ über mich aus den Westfälischen Nachrichten vom 25. Februar 2015.